So funktioniert die virtuelle Markeninszenierung

In Zeiten von Corona nimmt die Nachfrage nach Alternativen zur gebauten Messe-Präsenz stark zu. Allein das digitale Abbild eines Messestandes im virtuellen Raum zu zeigen, reicht als Maßnahme nicht aus, um Marke und Produkt wirkungsvoll zu vermitteln.
Wir glauben, für einen gelungenen virtuellen Auftritt sollten einige weitere Aspekte beachtet werden:

Wie wird der Besucher sensorisch angesprochen?
Statt der gewohnten fünf sprechen virtuelle Auftritte nur zwei Sinne an. Das Sehen und das Hören. Mit erstklassigem visuellem und akustischen Design schafft man auch digital eine ganz spezielle Atmosphäre.

Wie schaffen wir Nähe?
Mal eben mit dem Aussteller ins Gespräch kommen oder spontan neue Bekanntschaften schließen ist im virtuellen Raum deutlich komplizierter als real. Eine gute Möglichkeit bietet die Einbindung von Chat-Tools und der Austausch in moderierten Gruppen.

Und wie erhalten wir die Aufmerksamkeit?
Es war noch nie so leicht, sich zu inszenieren und gleichzeitig noch nie schwerer, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Sich in der digitalen Reizüberflutung zu behaupten, ist mit eine der größten Herausforderungen. Deshalb ist das Erlebnis im virtuellen Raum essentiell wichtig. Überraschende Momente, eingebettet in eine reizvolle Architektur, die die Grenzen der räumlichen Orientierung auslotet. Versteckte Interaktionen, die es spielerisch zu entdecken gilt, erlauben eine Besucherführung, die sich am Gaming orientiert. Das schafft Neugier, macht Spaß und hält so die Aufmerksamkeit der Besucher hoch.

Berücksichtigt man die genannten Maßnahmen, eröffnen sich ganz neue Perspektiven, die über das Informations-Angebot einer Markeninszenierung im realen Raum hinausgehen.

 

Zwei Cases aus unserem Portfolio zeigen die Antwort:

Die Online-Messe von Naskor Sports 2020
Der Distributor für Sportnahrungsergänzung und Sportbekleidung bietet seinen Partnern in Form eines 2-tägigen Online-Events komplette virtuelle Präsenzen an. Innerhalb kürzester Zeit konzipierten und realisierten wir Architektur und Stände mit Fokus auf der Usability.
In unserem Blogbeitrag „Virtuelle Messen“ sprechen wir über ihre Vorteile, Herausforderungen und wie wir damit umgehen.

Der Framework Showroom – unsere eigene virtuelle Markeninszenierung

Spacemarketing, ausgezeichnete Projekte und das was uns ausmacht, spielerisch entdecken.
Viel Spaß!

Carola Knoll-Janssen Mitarbeiterbild

Carola Knoll-Janssen

Geschäftsführung

Deshalb ist das Erlebnis im virtuellen Raum essentiell wichtig.

Habt ihr Fragen, Anregungen, Ideen oder Kritik zum Thema „virtuelle Markeninszenierung“?
Meldet euch bei uns unter info@framework.tv
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